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Wunder-Heute, Berichte zum Thema: überlebt, Wunder erlebt, körperliche Heilung, Selbstmord Hilfe, Gottes Hilfe erfahren, Gottes Hilfe, von Sucht geheilt
 
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Ab wann ist ein Ereignis im Leben ein Wunder?

Wie spektakulär oder auffällig muss etwas sein, damit es als Wunder klassiert werden kann? Ist beispielsweise das Überleben einer Ehe nach einer totalen Krise oder nach einem Versagen ein Wunder? Oder reicht die „normale“ Bewahrung im Alltag und eine mässige Gesundheit nicht auch für ein Wunder? Was meinen Sie? Schreiben Sie uns an: info@wunder-heute.net

Hier finden Sie auszugsweise Rückmeldungen auf unsere Frage: Ab wann ist ein Ereignis im Leben ein Wunder? (Die Namen der Schreiber sind uns bekannt)

Ich habe heute (30. Oktober 2006) ein Wunder erlebt; Gott hat mir wieder mal die Angst genommen. Ich führte gestern ein sehr langes Gespräch mit jemandem, der Depressionen und Selbstmordgedanken hat. Weil ich meinte, versagt zu haben, rief ich eine Glaubensschwester an und Gott gab mir Frieden. Für mich war das schon ein Wunder, denn ich habe mir vorher sehr viele Gedanken gemacht und mich gefragt, ob ich wohl richtig gehandelt habe. Ich glaube, es gibt viel mehr Wunder als wir sehen oder annehmen. Es muss nicht immer eine körperliche Heilung sein. Gott hat vielmehr Möglichkeiten und dafür lobe und preise ich Ihn.
Sabine Richardon aus Schleswig-Holstein Neumünster (Deutschland)

Ein Wunder ist zunächst mal etwas über das sich jemand wundert, weil ihm/ihr eine reproduzierbare Begründung also ein Gesetz dazu fehlt, das eine Erklärung liefern könnte. Viele Krankheiten und körperliche Heilungen können nur an äußeren Symptomen oder Beschreibungen ausgemacht werden. Steht eine Beobachtung zum "normalen" Verlauf zur Genesung im Widerspruch hat scheinbar ein Wunder stattgefunden. "Normal" ist hierbei eine Annahme, die auf Erfahrung und Statistik oder Gesetzen beruht. Leider kann man oft den Wendepunkt des Wunders nicht ausmachen. Für Forscher natürlich immer der Weg neue Gesetzmäßigkeiten zu ergründen. Wunder sind in einer naturalistischen Sicht ja nur Phänomene, die halt geschehen, aber noch nicht entschlüsselt sind oder sich, wie in der Quantenmechanik, gewissen bisher bekannten Messungen entziehen. Prinzipiell bleibt bei Heilungswundern oft die Frage, was denn vorher "kaputt" war. Das ist häufig das Leben der Leute als Ganzes und für normale Leute nicht immer nachzuvollziehen. Wunder bleiben für mich oft noch Ansichtssache, denn oft geht es ja um das Ergebnis und nicht darum, dass Gott mir gesagt hat, ich soll jetzt genau zu diesem Arzt gehen oder diese Medizin nehmen oder mal richtig innerlich über etwas zerbrochen sein ... Jedes Reden Gottes ist ja schon ein Wunder. Viele Wunder wären normal, wenn man darüber so reden könnte, dass der andere die Aussichtslosigkeit der Lage nachvollziehen könnte.
Ergo: Ein Vergeben des Prädikats "Wunder" sieht jeder anders. Viele Heilungen von "psychosomatischen Krankheiten" oder "Abhängigkeiten" sind nicht für jeden ein Wunder. Das größte Wunder, dass jemand freiwillig sein Leben aufgibt, um von einem Geist geführt zu werden, ist heute ja, Gott sei Dank, oft schon alltäglich.
C. B. aus Norddeutschland

Ich glaube, dass die meisten von uns eine kleine Geschichte (speziell beim Autofahren) wissen, bei der sie umgekommen wären, wenn „alles normal gelaufen„ wäre. Doch wir hatten Glück, dass es nicht passiert ist. Manchmal brauchen wir genau im richtigen Moment das richtige Quentchen Glück. Ob man das als Wunder betrachtet, oder einfach als Glück, ist Ansichtssache. Wer Gott kennt und sich durch ihn führen lässt, weiss, dass es keine Zufälle gibt. Jede Sekunde unseres Lebens ist in Gottes Hand und hat seinen Sinn. Für mich ist jede dieser Sekunden ein Wunder.
Karl Müller, Rogwil (Schweiz)

Für mich ist es ein Wunder, dass Gott mir acht lange Jahre immer wieder geduldig begegnet ist, obwohl ich ihn - nach meiner Taufe 1996 - regelrecht "getreten" und beschimpft habe.
Er kam mir nach, aber ich wollte nicht. Ich bin dann total abgerutscht - schließlich drogenabhängig geworden und auf den Strich gegangen ....
Jedenfalls: Gott gibt mich nicht auf, das ist für mich ein Wunder der Gnade Gottes in Jesus.
Es ist auch ein Wunder, dass meine Mutti mittlerweile nicht mehr Jesus verleugnet. Sie geht ganz ganz klar Schritte auf Jesus zu und das ist für mich ein großes Wunder.
Ich danke Gott, dass er mir nachkam; jetzt bin ich wieder mit ihm versöhnt, was das größte Wunder in meinem Leben ist.
A. aus Deutschland

Ein Wunder ist die Transformation, die ein Mensch erlebt, wenn er Jesus als Herrn und Retter erkennt und akzeptiert; dass so etwas wirklich geschehen kann.
Man bekommt sicher alle möglichen Antworten zu dieser Frage: „Was ist ein Wunder?“ - Das Wort ‚Errettung‘ enthält für den Christen, was er im geistigen und physikalischen Bereich braucht. Soweit wir Gott und seinem Wort erlauben, in unserem Leben zu wirken, wird er es immer tun; es kommt oft auf unser Vertrauen an und darauf, Kenntnis darüber zu haben, was das Wort Gottes sagt. Gott möchte immer mit uns reden, uns unterstützen, lehren und fördern, denn er ist ein guter Vater und es ist sein Wohlgefallen, den Kindern das Königreich zu geben.
Ich kann Zeugnis geben von Wundern in meinem Leben ..... nicht nur eines.
Bei einem Unfall war mein Sehnerv eingeklemmt und man sagte mir, dass ich nach 20 Minuten das Sehvermögen verlieren würde, da der Nerv ohne Blut schnell abstirbt. Operieren konnten sie für vier Tage nicht, da alles zu geschwollen war.
Ich kann nur sagen, dass während dieser Zeit Gott mir totalen Frieden gegeben hat. Ich brauchte kein Morphin. Gott traf mich an dem Punkt, an dem ich glauben konnte. Heute sehe ich prima aus beiden Augen; ich brauche nur eine Brille zum Lesen.
Ich weiss und bin davon überzeugt, dass Gottes Wort wahr ist und ‚Leben‘ ist; er erklärt es uns durch den Heiligen Geist. Jede gute und perfekte Gabe kommt von ihm. Wir müssen unser Denken und unser Reden mit seinem Wort in Einklang bringen.
R. S. Oklahoma


 
 

Ich frage mich oft, warum die Menschen ständig nach Situationen suchen, die sie als Wunder bezeichnen können.
Für mich ist es ungefähr so, als ob man mit geschlossenen Augen einen beleuchteten Weg gehen würde und sich immer wieder fragen würde: „Warum ist es hier so dunkel?“
Öffnen Sie die Augen. Ein Wunder geschieht jetzt und hier und immer wieder, in jeder Millisekunde unseres Lebens.
Sie haben sich in den Finger geschnitten? Was passiert dann? Es brennt, es fließen ein paar Tropfen Blut; Sie holen Pflaster und „verarzten“ den Finger schnell und die Sache wird kurz danach vergessen.
Was denken Sie, was in den nächsten Tagen oder sogar Stunden unter dem Pflaster passiert?
Die Antwort lautet: Eine Heilung, eine Kleinigkeit, die niemand bemerkt. Es ist dies ein Wunder -
glauben Sie nicht? Dann versuchen Sie bitte, eine Leiche zu zerstückeln und warten Sie bis die Wunden geheilt werden. Es ist ja ein Körper, mit Fleisch und Haut .... doch so leblos. Das kleine Etwas fehlt. Das Leben, das größte Wunder aller Zeiten.
Immer noch skeptisch? Ja, die heutigen Forscher wissen genau, aus welchen Teilchen und Teilen ein Mensch besteht. Sie können sogar einen Menschen „bauen“, aber um ihn zum Leben zu erwecken, benötigen sie eine Maschine oder gewisse Kraft, um das Herz zu bewegen. Tja, das Herz fängt nicht aus eigenen Kräften an zu schlagen.
Das Leben ist das Patent Gottes und kein Mensch kann seine Kräfte mit denen des Schöpfers messen.
Ich bin 43 Jahre alt. Seit fast 5 Jahren bin ich (für die Welt) schwer krank. Die Diagnose? Knochenmarkkrebs.
Was hätten Sie an meiner Stelle gemacht, wenn Sie die gleiche Nachricht von einem Arzt gehört hätten? - Geweint? Traurig über das Leben nachgedacht? Innerlich verzweifelt nach Hilfe, Liebe, Unterstützung gerufen oder sogar den Tod gesucht?
Nachdem man mir alle möglichen Therapien und Heilmethoden vorgeschlagen hat, habe ich den Arzt  gefragt: „Und was passiert mit mir, wenn ich nichts dagegen unternehme?“ – „Sie werden langsam sterben“, lautete seine Antwort. Aber genau das tue ich doch die ganze Zeit! Alle müssen wir irgendwann sterben, nicht wahr?
Ich erlaube mir jetzt meine Meinung zu sagen in der Hoffnung, niemanden zu verletzen.
Glauben Sie mir, eine negative Diagnose ist kein Todesurteil. Nur die Menschen haben eine schreckliche Vorstellung davon. Das, was mit dem Körper geschieht, ist nur das Ergebnis unserer „Wirtschaft“. Wir haben das Leben mit der Möglichkeit, es mit eigenem Verstand und eigenen Kräften zu führen, von Gott erhalten. Er hat uns Hinweise gegeben, wie wir am Besten leben können. Die Heilige Schrift kennt die Antwort auf jede  Frage. Würden wir uns daran halten, könnten wir das Ganze mit anderen, viel glücklicheren Augen betrachten.
Ein Unfall, ein Krieg oder eine Krankheit sind nur Augenblicke, wo Er zu uns sagt: „Meine Lieben Kinder! Warum kommt ihr mit euren Problemen nicht zu mir? Ich bin für euch da .... die ganze Zeit! Ich habe euch nicht verlassen, ich habe euch nicht verraten, ich liebe euch.“
Und es ist keine Strafe oder Warnung. Gott tut es nur Leid, dass man Sein Wunder zerstört, ohne es zu erkennen.
Eine Chemotherapie kommt bei mir nicht in Frage. Meiner Meinung nach tötet sie - und zwar nicht nur die kranken, sondern auch die gesunden Zellen. Für mich ist dies wie Sterbehilfe, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Man bezeichnet mich als starke Frau. Das ist aber nicht wahr!
Ich bin menschlich, klein, verängstigt und schwach … aber auf meiner Seite habe ich einen starken Beschützer, den Gott, der Sein Wunder in mir behütet.

Beata Wien, Behrenwalde, Deutschland

 

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